18.05.2012 in Gesundheit

Budde/Wolff: Keine Privatisierung der Uniklinika

 

Nachdem bereits der hallesche SPD-Stadtvorstand in seiner Mai-Sitzung Prof. Dr. Udo Sträter - Rektor der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg - als Gast begrüßen durfte, um sich mit ihm über den aktuellen Stand der Diskussion bzgl. einer möglichen Privatisierung der halleschen Uniklinika auszutauschen, wurde das Thema ebenso auf Landesebene weiter verfolgt:

Auf Einladung der SPD-Fraktion fand am 16. Mai im Landtag eine Beratung zum Novellierungsbedarf des  Hochschulmedizingesetzes statt. Gekommen waren neben der Wissenschaftsministerin Prof. Birgitta Wolff und den wissenschaftspolitischen Sprechern der Koalitionsfraktionen die Rektoren der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg und der Martin-Luther-Universität Halle, die Dekane der beiden Medizinischen Fakultäten, Vertreterinnen und Vertreter der Personalvertretungen, der Studierendenvertretungen sowie der Klinikleitungen.

 

14.06.2011 in Gesundheit

Jusos Halle sehen mögliche Privatisierung der Universitätsklinika in Halle (Saale) und Magdeburg kritisch

 

Die Jusos in der SPD Halle (Saale) sehen den von der Landesregierung an das Ministerium für Wirtschaft und Wissenschaft erteilten Prüfauftrag für eine mögliche Privatisierung der Universitätsklinika in Halle (Saale) und Magdeburg kritisch. Die in der Vergangenheit in anderen Ländern gemachten Erfahrungen mit Privatisierungen medizinischer Einrichtungen lassen starke Zweifel darüber aufkommen, ob bspw. eine Erhöhung der Forschungstätigkeit durch derlei Maßnahmen erzielt werden können.

 

06.04.2010 in Gesundheit

SPD: Näher am Bürger – Unterschriftenaktion gegen die schwarz-gelbe Kopfpauschale

 

Am 1. April 2010 führte die SPD Halle (Saale) in der halleschen Innenstadt eine Unterschriftenaktion gegen die von der schwarz-gelben Bundesregierung geplante Kopfpauschale durch. Bei trockenem aber stürmischem Wetter informierten die GenossInnen die halleschen BürgerInnen über die unsolidarischen Pläne der Bundesregierung. Von 15 bis 17 Uhr stellten sich etwa 20 SPD-Mitglieder, darunter Mandatsträger aus Bundestag, Landtag und Stadtrat, den Fragen der BürgerInnen, informierten über die geplante Reformierung des Gesundheitssystems und sammelten Unterschriften, die zur Unterstützung der SPD-Bundeskampagne „NEIN zur Kopfpauschale! Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!“ an die SPD-Bundeszentrale weitergeleitet werden.

 

30.03.2010 in Gesundheit

Nein zur Kopfpauschale!! Unterschriftenaktion des halleschen SPD Stadtverbandes am 01.04.10

 

Am 1. April führt der Stadtverband der SPD Halle von 15 bis 17 Uhr einen Informationsstand in die Fußgängerzone (Leipziger Straße) vor der Ulrichskirche durch und will dort Unterschriften gegen die ungerechte Kopfpauschale der schwarz-gelben Bundesregierung sammeln. „Die Überlegungen des Bundesgesundheitsministers zur Kopfpauschale können nur ein schlechter Aprilscherz sein“ so Katja Pähle, Vorsitzende der halleschen SPD. Mit der Kopfpauschale zielt Schwarz-Gelb auf das Kernelement unseres bewährten Gesundheitssystems: Die solidarische Krankenversicherung, bei der Gesunde für Kranke und Starke für Schwache einstehen und alle die gleichen medizinischen Leistungen erhalten. Stattdessen gehen FDP und Union den Weg in die Drei-Klassen-Medizin: „Holzklasse“ für Arme, gute Versorgung mit privatem Aufschlag für diejenigen, die es sich leisten können, und Luxusklasse für Reiche. „Wir wollen mit möglichst vielen Bürgerinnen und Bürger über diese Ungerechtigkeit ins Gespräch kommen und viele Unterschriften für eine bundesweite Petition an den Bundestag sammeln“ so Pähle weiter. In Zukunft will die SPD Halle mit regelmäßigen Informationsständen noch präsenter im halleschen Stadtbild werden und mit interessierten Hallenserinnen und Hallenser ins Gespräch kommen.

 

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