01.06.2018 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Halle-Süd

Nachruf Jürgen Scherzberg

 

Schweren Herzens muss die Sozialdemokratische Partei Deutschlands Abschied von einem engagierten und aufrichtigen Sozialdemokraten nehmen: Jürgen Scherzberg verstarb in der Nacht zum 23. Mai 2018 im Alter von 79 Jahren.

Jürgen Scherzberg war ein engagierter Sozialdemokrat, der 1990 zusammen mit seiner Frau Edelgard der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands beitrat. Über all die Jahre hinweg war er immer im Einsatz für unseren Ortsverein Halle-Süd. Viele Jahre unterstützte Jürgen den Ortsverein im Vorstand als Beisitzer und stand mit Rat und Tat der SPD zur Seite.

Es war seine immer offene und freundliche Art, die ihn so unverwechselbar gemacht hat. Neue Mitglieder begrüßte er herzlich in den Reihen des Ortsvereins und für viele ältere Genossinnen und Genossen war er ein langjähriger Weggefährte.

Viele Genossinnen und Genossen stimmte es traurig, dass Jürgen während der letzten Monate nicht mehr aktiv am Ortsvereinsleben teilnehmen konnte und hofften stetig auf seine Rückkehr. Leider ging diese diese Hoffnung nicht mehr in Erfüllung.  

Wir werden Jürgen in unserer Erinnerung behalten - als aktiven Sozialdemokraten, als engagiertes Ortsvereinsmitglied und als lieben, herzlichen und offenen Menschen. Unsere Gedanken sind bei seinen Angehörigen und Freunden.

In Gedenken an Jürgen Scherzberg.

Der SPD Ortsverein Halle-Süd

(Paul Hoyer, Vorsitzender des Ortsvereins Halle-Süd) (OV05)

 

19.05.2018 in Kultur

Ratsfraktion: Finanzierung der TOOH absichern

 

SPD-Fraktion fordert vom Land Unterstützung

Seit Monaten laufen zwischen der Stadt Halle (Saale), der Landesregierung und der Theater, Oper und Orchester GmbH (TOOH) Gespräche dazu, wie die Finanzierung der halleschen Kultureinrichtungen für 2018 und darüber hinaus abgesichert werden kann. Derzeit fehlen für das laufende Jahr noch rund 2 Millionen Euro. Die TOOH und die Stadt wollen dafür die im Strukturanpassungsfonds seitens des Landes zurückgestellten Gelder verwenden.

Dazu Johannes Krause, Vorsitzender der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale): „Wir erwarten, dass die Landesregierung einen Weg findet, die vorhandenen Gelder im Strukturanpassungsfonds umzuwidmen, um so die Finanzierung der halleschen Kultureinrichtungen abzusichern. Die 2014 beschlossenen Kürzungen und Strukturanpassungen, für die der Fonds eingerichtet wurde, waren nicht umsetzbar. Das war auch für die Landesregierung erkennbar. Deshalb gibt es jetzt den finanziellen Mehrbedarf, um unsere Theater und die Staatskapelle im Jahr 2018 finanziell abzusichern. Das können wir als Stadt nicht allein stemmen.“

 

01.05.2018 in Kommunalpolitik

Ratsfraktion: Schluss mit sachgrundlosen Befristungen

 

SPD-Fraktion fordert Abschaffung sachgrundloser Befristungen in kommunalen Unternehmen

Eine Anfrage der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) an die Stadtverwaltung hat gezeigt, dass bei Unternehmen, bei denen die Stadt Gesellschafter ist, zahlreiche Arbeitsverhältnisse sachgrundlos befristet sind. Die SPD-Fraktion will das in Zukunft ändern: Die Fraktion beantragt deshalb, innerhalb der Verwaltung vollständig auf sachgrundlose Befristungen zu verzichten und in den kommunalen Unternehmen per Gesellschafterweisung darauf hinzuwirken, dass auf sachgrundlos befristete Arbeitsverträge verzichtet wird. Der Antrag wird, beginnend mit dem Finanzausschuss am 22. Mai 2018, im Stadtrat beraten.

Der Vorsitzende der SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale), Johannes Krause, erklärte hierzu: „Sachgrundlose Befristungen sind eine Fehlentwicklung im deutschen Arbeitsrecht. Arbeit soll Sicherheit und Planbarkeit schaffen. Durch sachgrundlose Befristungen von Arbeitsverträgen ist das nicht mehr möglich. In den letzten Jahren wurde diese Möglichkeit der Befristung zunehmend missbraucht. Vor allem Menschen, die erst am Anfang ihres Arbeitslebens stehen, sind überproportional häufig von solchen Arbeitsverträgen betroffen. Ein sicherer Start ins Berufsleben und die Gründung einer Familie werden damit unnötig erschwert.“

 

25.03.2018 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Halle-Süd

Nachruf Bernward Rothe

 

Schweren Herzens muss die Sozialdemokratische Partei Deutschlands Abschied von einem engagierten und aufrichtigen Sozialdemokraten nehmen. Bernward Rothe verstarb am vergangenen Donnerstag im Alter von 59 Jahren.

Er war insbesondere für den Ortsverein-Süd ein wertvolles Mitglied Von 1994 bis 2002 war Bernward Vorsitzender des SPD Ortsvereins Halle-Süd. Bernward war 18 Jahre Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt (1998-2016), zunächst für Halle und später für Aschersleben. Zum Ende seiner Zeit als Landtagsabgeordneter zog es Bernward wieder nach Halle. Es war ihm eine Herzensangelegenheit 2014 für den SPD Ortsverein Süd zur Kommunalwahl zu kandidieren, da Halle und insbesondere die Silberhöhe immer seine „Wahlheimat“ gewesen sind. Bernward konnte erfolgreich ein Mandat für den Stadtrat erhalten und wurde Mitglied in den Ausschüssen für Soziales und Rechnungsprüfung. Im Sozialausschuss war er stellvertretender Vorsitzender. Ehrenamtlich engagierte sich Bernward außerdem in der Arbeiterwohlfahrtsorganisation (AWO), sowohl aus Landes- als auch auf Kreisebene.

 

23.03.2018 in Allgemein

Bernward Rothe verstorben

 

SPD trauert um ehemaligen Stadtrat und Landtagsabgeordneten

Mit großer Betroffenheit haben die SPD-Fraktion Stadt Halle (Saale) und der SPD-Stadtverband Halle (Saale) die Nachricht vom Tod Bernward Rothes (1958-2018) erhalten. Der ehemalige Stadtrat und Landtagsabgeordnete der SPD ist am 22. März 2018 im Alter von 59 Jahren verstorben. Die Sozialdemokratie in Halle wird Bernward Rothe ein ehrendes Andenken bewahren.

 

23.01.2018 in Sport

SPD-Fraktion spricht sich für Hilfe für Halleschen FC aus

 

Der Hallesche FC ist ein wichtiges Aushängeschild der Stadt Halle (Saale). Eine Insolvenz des Vereins hätte viele Nachteile. So stünde hinter der wichtigen Nachwuchsarbeit ein Fragezeichen, die sportliche Vorbildfunktion wäre verloren und auch auf den städtischen Haushalt hätte die Zahlungsunfähigkeit des Hauptmieters im Erdgas-Sportpark negative Auswirkungen.

„Niemand kann ein Interesse daran haben, dass der HFC in Not gerät. Wir sprechen uns deshalb entschieden dafür aus, dem HFC Hilfe zu gewähren, um den finanziellen Fortbestand des Vereins nicht zur Zitterpartie werden zu lassen“, so Eric Eigendorf, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Fraktion, im Nachgang der Zusammenkunft mit Vereinspräsident Dr. Michael Schädlich, dem Oberbürgermeister und den Vertretern der anderen Fraktionen im Stadtrat am Montag.

 

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