Wahlprogramm

KULTURSTADT HALLE – GEMEINSAM GESTALTEN!

Halle muss die Stadt der kulturellen Vielfalt bleiben. In der Stadt selbst geht es vor allem darum, kulturelle Angebote und Bildungsangebote stärker aufeinander abzustimmen. Dies ist die Basis unseres weiteren Handelns. Unsere kulturellen Leuchttürme müssen zudem stärker über die Stadtgrenzen hinaus strahlen. Der Kreativwirtschaft kommt eine besondere Bedeutung zu.

Unser Anspruch:

  • Halle behält sein Vollspartenhaus mit einem A-Orchester.
  • Ein attraktives Kinder- und Jugendtheaterangebot wird auf der Kulturinsel angeboten.
  • Gemeinsam mit den Kulturschaffenden wird in Halle der Bereich „Jugendkultur“ ausgebaut. Die stärkere Unterstützung des Theaterstandortes Puschkinhaus bildet dafür einen Ausgangspunkt.
  • Kulturpolitische Leitlinien, die über eine bloße Bestandsaufnahme und Absichtserklärungen hinausgehen, werden vereinbart.
  • Im Kulturbereich wird es eine engere Abstimmung mit dem Saalekreis geben, denn nur dann kann Halle sein vielfältiges Angebot aufrechterhalten.
  • Auf Basis des Kriteriums kultureller Bildung werden Entscheidungen im Kulturbereich bewertet und entsprechend gefördert. Auch die freie Kulturszene und die Kreativwirtschaft können so unterstützt werden.
  • Die positiven Erfahrungen der Freiraumgalerie bei der Belebung und Aufwertung des Ostens der Stadt werden aufgegriffen. Dieses Projekt hat Modellcharakter und muss fortgesetzt werden.
  • Die jährlich stattfindenden Händelfestspiele als bedeutendstes Musikfestival Sachsen-Anhalts werden verlässlich weiter gefördert.
  • Wir unterstützen die Bewerbung der Franckeschen Stiftungen zur Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.

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