Wahlprogramm

HALLE ALS STADT BÜRGERSCHAFTLICHEN ENGAGEMENTS!

Rund 35.000 Hallenserinnen und Hallenser sind in einem der über 180 Sportvereine engagiert. Mehr als 12.000 Bürgerinnen und Bürger sind Mitglieder eines Kleingartenvereins. Darüber hinaus engagieren sich viele Menschen in Vereinen und Initiativen. Alle Aktivitäten stehen für einen enormen Einsatz für ein lebenswertes Halle und machen unsere Stadt attraktiv. Für das Ehrenamt sind wir sehr dankbar.

Daneben hat auch das Hochwasser 2013 gezeigt, wie wichtig gut vernetztes und funktionierendes ehrenamtliches Engagement ist. Bürgerschaftliche Initiativen und Projekte sowie Vereine prägen unsere Stadt im kulturellen, sportlichen und sozialen Bereich. Möglichst viele Bürgerinnen und Bürger können und sollten selbst für ihre Stadt und ihren Lebensbereich Initiative ergreifen, egal ob im Sport, in der Kultur oder bei sozialen Projekten.

Unser Anspruch:

  • Die Arbeit der Freiwilligenagentur zur Förderung und Organisation von ehrenamtlichem Engagement wird weiter sichergestellt.
  • Die Unterstützung von Vereinen und bürgerschaftlichem Engagement erfolgt auf Basis einer vom Stadtrat definierten transparenten und berechenbaren Förderpraxis, die auch mittelfristig Planungssicherheit gewährleistet.
  • Die Nutzungsmöglichkeiten der städtischen Sportstätten durch den Breitensport werden konsequent verbessert. So wird zeitnah eine Sporthalle ganztägig für den Breitensport zur Verfügung gestellt. So könnte beispielsweise die Brandbergehalle als „Bürgersporthalle“ ertüchtigt werden. Auch die bauliche Erneuerung noch nicht sanierter, aber genutzter Sporthallen ist fortzusetzen.
  • Nachdem in den letzten Jahren die Bedingungen für den Fußball und den Schwimmsport in Halle spürbar verbessert werden konnten und eine Lösung für den Ballsport in Sicht ist, braucht es nun auch eine gute Lösung für den Eissport in Halle.
  • Die vielfältigen Religionsgemeinschaften und Kirchen in unserer Stadt mit ihren sozialen und kulturellen Einrichtungen sind für uns wichtige Ansprechpartner.
  • Die Anerkennungskultur in Halle wird gestärkt. In der Vergangenheit wurde vieles von vielen geleistet, auf das die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger stolz sein können. Diese Leistungen sind stärker anzuerkennen.Eine Möglichkeit dafür sind Ermäßigungen bei Eintrittspreisen städtischer Einrichtungen für Engagierte.
  • Für uns gilt auch: Bürgerschaftliches Engagement und Freiwilligkeit dürfen nicht ausgenutzt werden. Sie dürfen keine regulären Arbeitsplätze oder Verpflichtungen der Stadt ersetzen.

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